Euromarsch-Arbeitsgruppe diskutiert Mindestlohn-Forderungen des Netzwerks neu

Die Arbeitsgruppe (Nadja, Christiane und Angela) ist zu dem Schluss gekommen, dass unsere alte Forderung nur noch für Westeuropa einen SInn macht, für Südeuropa nicht mehr und für Osteuropa gar nicht.
Nun müssen wir versuchen, unsere Forderung den Verhältnissen anzupassen.
Dazu wird es auf der nächsten Koordination im November eine weitere Diskussionsrunde geben.
Die bisherige Arbeitsgruppe wird die Argumente, die bisher für oder gegen die eine oder andere Variante gefallen sind, zusammenstellen.

Anbei die Übersicht zum Löhnen/Gehältern und Einkommen in der EU; die wir zur vergangenen Koordination in Charleroi zusammengetragen haben. Die Zahlen sind mehrheitlich aus dem Jahr 2012. Sie kommen alle von Eurostat.
Verglichen wird:

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Wohin steuert EUropa?

Demokratische und soziale Antworten auf die Krise der EU

Köln, 13. Mai 2014, 19.30 Uhr

Naturfreundehaus Köln-Kalk, Kapellenstr. 9a
(ÖV: U1oder 9, Kalk-Kapelle)

Die EU steckt nicht nur ökonomisch und sozial in der Krise, auch politisch. Die Brüsseler Institutionen sind der zentrale Hebel zur Durchsetzung einer rigorosen Sparpolitik. Zugleich haben nationale Parlamente immer weniger Einflussmöglichkeiten, ohne dass die Bevölkerung dafür mehr Mitspracherechte auf europäischer Ebene bekäme. Wir sind auf dem Marsch in ein autoritäres Staatsgebilde, auf das nur Konzerne und deren Lobbyorganisationen Zugriff zu haben scheinen.

Die populistische Rechte wirbt bei den kommenden Wahlen zum Europaparlament mit einem Programm, das Europa noch stärker spaltet. Die Linke steht für ein solidarisches und soziales Europa. Nur: Wie kann ein solches? Und wie kommen wir dahin?

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DGB-Aufruf zur Demonstration des Europäischen Gewerkschaftsbundes am 04. April 2014 in Brüssel

Ein neuer Weg für Europa: Investieren statt Kaputtsparen.

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Arbeiten für Sozialhilfe? Das ist Arbeitszwang!

Erklärung der Europäischen Märsche gegen Erwerbslosigkeit, ungeschützte Beschäftigung und Ausgrenzung

In verschiedenen europäischen Ländern wird eine Politik entwickelt, wobei Sozialhilfe oder ein Schutz gegen Arbeitslosigkeit kein allgemeines Recht mehr ist, wenn man sonst über keine anderen Existenzmittel verfügt. Arbeitslose werden verpflichtet, für Leistungen aus der Sozialhilfe oder des ALG II zu arbeiten. Du musst eine “Gegenleistung” erbringen, um eine soziale Leistung zu bekommen. Wer auf diese Weise verpflichtet wird, für eine Sozialleistung zu arbeiten, bekommt keinen Lohn.

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