Blockupy

"Ihr seid die wahren Vandalen…

…und die Bühne für euren Vandalismus ist der ganze Planet"

Mit diesen Worten quittierte die Globalisierungskritikerin Naomi Klein auf der Blockupy-Kundgebung die medialen Bemühungen, die Massenproteste gegen die EZB wieder einmal hinter brennenden Autos verschwinden zu lassen. Deren Motive sind durchsichtig: Denn die Blockupy-Demonstration am 18.März war die bislang erfolgreichste.

Einige waren schon zwei Tage vorher angereist, um sich optimal darauf vorzubereiten, der EZB bei ihrer Eröffnungsfeier in die Suppe zu spucken. So standen am 18.März um 7 Uhr morgens 6000 Blockiererinnen und Blockierer 10.000 Polizeibeamten gegenüber.

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Aktionstag „AufRECHT bestehen – Kein Sonderrecht im Jobcenter“

In zahlreichen Städten fanden am 02. Oktober Aktionen vor Jobcentern statt, um konkrete Verbesserungen für Leistungsberechtigte durchzusetzen und drohende Verschlechterungen im Rahmen der so genannten „Rechtsvereinfachung im SGB II“ zu verhindern.2014-10-02-aufrecht-bestehen-in-frankfurt.jpg

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Euromarsch-Arbeitsgruppe diskutiert Mindestlohn-Forderungen des Netzwerks neu

Die Arbeitsgruppe (Nadja, Christiane und Angela) ist zu dem Schluss gekommen, dass unsere alte Forderung nur noch für Westeuropa einen SInn macht, für Südeuropa nicht mehr und für Osteuropa gar nicht.
Nun müssen wir versuchen, unsere Forderung den Verhältnissen anzupassen.
Dazu wird es auf der nächsten Koordination im November eine weitere Diskussionsrunde geben.
Die bisherige Arbeitsgruppe wird die Argumente, die bisher für oder gegen die eine oder andere Variante gefallen sind, zusammenstellen.

Anbei die Übersicht zum Löhnen/Gehältern und Einkommen in der EU; die wir zur vergangenen Koordination in Charleroi zusammengetragen haben. Die Zahlen sind mehrheitlich aus dem Jahr 2012. Sie kommen alle von Eurostat.
Verglichen wird:

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Buchpräsentation: “30 Jahre Erwerbslosenprotest” und Diskussion

Donnerstag, 3. Juli 2014, 18:30 Uhr
ÖGB-Fachbuchhandlung,
Rathausstraße 21 1010 Wien

mit Harald Rein (Herausgeber, Frankfurter Arbeitslosenzentrum)

Eva Klahr (Koordinierungsstelle Erwerbslosengruppen, ver.di Deutschland)

Martin Mair (Aktive Arbeitslose)

Moderation: Karin Rausch

Mehr Infos:

www.aktive-arbeitslose.at

www.agspak-buecher.de

 

Wohin steuert EUropa?

Demokratische und soziale Antworten auf die Krise der EU

Köln, 13. Mai 2014, 19.30 Uhr

Naturfreundehaus Köln-Kalk, Kapellenstr. 9a
(ÖV: U1oder 9, Kalk-Kapelle)

Die EU steckt nicht nur ökonomisch und sozial in der Krise, auch politisch. Die Brüsseler Institutionen sind der zentrale Hebel zur Durchsetzung einer rigorosen Sparpolitik. Zugleich haben nationale Parlamente immer weniger Einflussmöglichkeiten, ohne dass die Bevölkerung dafür mehr Mitspracherechte auf europäischer Ebene bekäme. Wir sind auf dem Marsch in ein autoritäres Staatsgebilde, auf das nur Konzerne und deren Lobbyorganisationen Zugriff zu haben scheinen.

Die populistische Rechte wirbt bei den kommenden Wahlen zum Europaparlament mit einem Programm, das Europa noch stärker spaltet. Die Linke steht für ein solidarisches und soziales Europa. Nur: Wie kann ein solches? Und wie kommen wir dahin?

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