Gender and Poverty in Europe

EAPN - Gender and Poverty in EuropeOn the occasion of International Women's Day, European Anti-Poverty Network (EAPN) presented the new report: Gender and Poverty in Europe

Poverty and gender inequality are two forms of social injustice, which undermine human rights, the wellbeing of individuals, as well as their capacity to develop their full potential in life.
The briefing was publicized today at a media conference during an EAPN meeting taking place in Belgrade (Serbia), co-organised by EAPN Serbia, SeConS & UN Women. "Poverty means many things. Women have to deal with things on their own, especially if they are Roma like me. To people experiencing poverty and discrimination: follow yourself; make your own path. Education is the most important thing, even if poverty sometimes prevents children and girls from having a good quality education." said Milica Petrovic, a woman with direct experience of poverty from Serbia.

Both poverty and gender inequality are two forms of social injustice. They undermine  human rights; the wellbeing of individuals, and their capacity to develop their full potential in life (as emphasized in the human development approach). Despite efforts made to make progress in gender equality, women are still in an underprivileged position in our societies, and therefore at higher risk of poverty. Women experiencing poverty are exposed to twofold risk and injustice – based on gender and based on their poverty status. Monitoring gendered aspects of poverty is necessary to understand the gender-specific forms and causes of poverty and - in accordance with this - to advocate for appropriate policies and measures that can eliminate or prevent them.

The context, causes, EU actions and testimonies are provided in the briefing.
Read the Briefing

Personenfreizügigkeit und neoliberale EU

Am Freitag, den 9.Dezember 2016, hielt Klaus Dräger während der Veranstaltung "Gleiche Rechte für alle überall" einen Vortrag, den wir hier als PDF-Datei zur Verfügung stellen dürfen.

→ http://euromarches.org/BuKo-D/2016-12-07_Draeger-Arbeitnehmerfreizuegigkeit.pdf

 

Nach dem OXI und dem Brexit: Die Krise der EU und die Linke

Von Angela Klein
 
Innerhalb eines Jahres haben zwei Bevölkerungen Europas, jeweils im Süden und im Norden, gegen die EU bzw. ihre Politik gestimmt – aus ganz unterschiedlichen Motiven und mit unterschiedlicher Stoßrichtung. Richtete sich das OXI der Griechen am 5.Juli 2015 gegen die die Spardiktate der Troika und die Zurückstufung des Landes auf einen halbkolonialen Status, so war der Brexit in Großbritannien vor allem durch die Furcht vor "Überfremdung" und vom Wunsch bestimmt, der Personenfreizügigkeit in der EU einen Riegel vorzuschieben, gleichzeitig aber auch Ausdruck des Wunschs, mit den herrschenden politischen Eliten abzurechnen. Wurde das NEIN der Griechen von der Linken angeführt, so wurde das NEIN der Briten von der Rechten gekapert.

Koordination und Veranstaltung des Euromarsch-Netzwerks

Unsere nächste Koordination findet statt

am 10. und 11.Dezember 2016 im Naturfreundehaus Köln Kalk, Kapellenstr. 9a

Wir beginnen wie üblich um 14 Uhr.

Bislang sind als Tagesordnungspunkte vorgeschlagen:
  1. Die Migrations-/Flüchtlingspolitik in der EU und die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt: Auswertung der Abendveranstaltung am Freitag, dem 9.Dezember (dazu weiter unten);
  2. Was bereitet die EU-Kommission in Bezug auf die sozialen Fragen vor? – hierzu versuchen wir, eine Referentin aus Belgien zu bekommen;
  3. Ergebnisse des Alter Summit und Konsequenzen für uns
  4. Länderberichte
  5. Webseite

Am Vorabend, Freitag, den 9.Dezember, organisieren die Euromärsche in Köln – möglichst in Kooperation mit anderen Organisationen eine Veranstaltung mit dem (Arbeits-)Titel:

"Gleiche Rechte für alle überall"
Fremdarbeiter in der EU
 
Die Veranstaltung findet ebenfalls im Naturfreundehaus statt und beginnt um 19 Uhr.
 
Das genaue Programm des Alter Summit am 25. und 26. November findet ihr unter dem Link: 
 

Warum sind Sanktionen bei Hartz IV nicht mit dem Grundgesetz vereinbar?

euromarsch und leo koeln

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